Sonntag, 20. Dezember 2015

Wochenende in Bildern 19./20. Dezember 2015

Das letzte Adventswochenende. Das erste Adventswochenende für mich ohne Termine und Verpflichtungen. Bzw. nur mit ein paar zu erledigenden Dingen, aber das lassen wir mal alles ganz locker auf uns zukommen.

Samstagmorgen. Die Tochter schläft sich endlich mal wieder aus. Die letzten zwei Wochen war sie, egal ob Wochenende oder unter der Woche, immer schon zwischen 6 und 6.30 Uhr wach. Den Schlafmangel merkte man ihr deutlich an. Aber heute ist die Nacht erst um 8.15 Uhr zu Ende. Auch für uns Eltern ganz nett ;)

Noch vor dem Frühstück machen sich hier die Leute mit Bus und Bahn auf zur Talstation der Seilbahn.



Einigen bekommt die frische Luft oben nicht so gut...


Dann wird mal wieder die Weihnachtsspieluhr angeworfen. Oh Tannenbaum... Das Öffnen des Adventskalenders ist mit musikalischer Untermalung auch gleich viel schöner!


Dann startet das "Familie-Gerjets-bringt-sich-in-Weihnachtsstimmung-Programm". Gegen 11 Uhr machen die Kinder und ich uns auf den Weg zum Wiehremarkt. Dort kaufen wir jedes Jahr unseren Weihnachtsbaum. Der Mann will nachkommen, er muss noch zu Hause warten, heute ist nämlich die Fensterfee da und putzt unsere Riesenfenster. Ein kleiner Luxus, den wir uns zweimal im Jahr gönnen.

Zum Glück haben wir jetzt ja zwei Roller.



So kommen wir gut voran und rollern total krass weihnachtlich in Richtung Wiehremarkt.


Weihnachtsbaumshopping! Cristmas sag ich nur! Oh Tannebaum! Alle Jahre wieder!


Danach gibt es im Café am alten Wiehrebahnhof eine kleine Stärkung. Wo sind denn hier die weihnachtlichen Plätzchen, ey?


Wie jedes Jahr transportieren wir den Baum im Fahrradanhänger nach Hause. Bei weihnachtlichen 14 Grad... Soll ich aufhören? Okay.


Aber es geht noch weiter. Nach einer kurzen Spielpause daheim starte ich mit den Kindern Richtung Stadt. Im Freiburger Theater wollen wir uns das Adventssingen/-theater ansehen. Der Sohn geht wegen Zeitknappheit mit in den Hänger und ich düse los. Die Kinder sehen Modellbahnkataloge an.


Am Theater stehen wir wie erwartet in einer langen Schlange.


Der Saal ist gut gefüllt...


...und die Veranstaltung ist ganz toll! Eingebettet quasi in ein kleines Theaterstück werden diverse gängige Weihnachtslieder mit Orchesterbegleitung gesungen. Da kommt sie endlich ein wenig auf, die Weihnachtsstimmung!


Tja, und wenn es dann wenigstens etwas winterlich kalt wäre beim rauskommen... Aber gut, fegen wir halt den Boden vorm Theater.


Der Mann hat dem Sohn StarWars Karten und der Tochter einen Riesenballon mitgebracht.


Und die Rabenmutter hat mal wieder die Getränke vergessen, so dass wir auf einen Apfelschorlestopp einkehren müssen. So was aber auch, zum zweiten Mal an diesem Tag im Restaurant ;)


Auf dem Rückweg durch die weihnachtlich erleuchtete Stadt...


...treffen wir auf eine Harfespielerin, mit der die Kinder, eine weitere Passantin und ich spontan "Ihr Kinderlein kommet" singen. Das war mal nett!
 

Sonntagmorgen: Guten Morgen auf dem Balkon! Noch ist es sehr frisch.


Nach dem Frühstück mache ich mich auf zum Joggen. Die Tatsache, dass meine Kondition echt nicht mehr die beste ist, lässt mich den Schlossberg hinterm Haus hochkeuchen..


Ich liebe es, dort zu laufen! Dummerweise laufe ich, einmal oben angekommen, weiter und weiter und verpasse meine Abbiegung, was mir dann etwas unfreiwillig eine Tour bis nach St. Ottilien einbringt. Aber gut, ich will mal nicht meckern..
 

...denn laufen wollte ich ja...


...und schön ist es dort allemal!


Die Strecke sollte ich über die Feiertage dringend mal wiederholen!
 

Zu Hause wird die vierte Kerze angezündet und ein bisschen gefuttert. Weihnachtssüßigkeiten natürlich. Erwähnte ich schon, dass ich die eigentlich schon nicht mehr sehen kann? Aber es soll ja jetzt weihnachtlich sein, also rein damit!


Am Nachmittag sind wir auf dem Spielplatz verabredet. Begrüßt werden wir von einer Vielzahl an Scherben, die irgendwelche Vollidioten Leute, die sich anscheinend nicht bewusst darüber waren, dass sie da was doofes gemacht haben liegen gelassen haben. Na toll.
 

Und dann haut sich die Tochter das Gurtband vom Fahrradhelm der Freundin ins Auge. Das ist sicher sehr schmerzhaft, zumindest bin ich den Rest des Nachmittags damit beschäftigt, sie davon abzuhalten, sich das Auge zu reiben. Zum Schluss habe ich schon Angst, dass ich noch eine Tour zum Notdienst machen muss, da waren wir immerhin auch seit Februar nicht mehr (glaub ich jedenfalls...). Aber zu Hause lässt sie mich dann reinschauen und bis auf die Rötung vom Reiben ist nichts zu sehen. Glück gehabt. Auf jeden Fall habe ich aber nicht dran gedacht, noch weiter zu fotografieren, so dass ich hiermit mein Wochenende in  Bildern beschließe.
 

Verlinkt wird das nachher natürlich wieder bei Susanne von Geborgen Wachsen. Ich wünsche euch allen noch einen schönen restlichen vierten Advent!

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