Donnerstag, 17. Dezember 2015

Weihnachtsgedöns

Heute ist einer meiner freien Tage, der tatsächlich mal frei blieb und ich habe ihn genutzt, um das ganze Weihnachtsgedöns aufzuarbeiten.

Dieses Jahr bin ich extrem spät, was vielleicht an der unglaublichen Belastung liegt, die ich einfach in den letzten Wochen hatte. Zwei Kindergeburtstage, unser großes Projekt "Adventsbasar", Alltagswahnsinn und ganz nebenbei noch eine ganze Menge zu tun bei der Arbeit. Jahreswechsel lässt grüßen. Aber heute bin ich endlich ein ganzes Stück weit gekommen.

- Riesenpaket für meine Mutter und ihren Lebensgefährten gepackt
- vorher noch eine Menge neuen Verpackunsgkram gekauft
- kleine Weihnachtsaufmerksamkeiten für die Erzieher_innen im Kindergarten und das Team der  Kernzeitbetreuung der Schule besorgt
- die Erzieherinnen der Gruppe der Tochter nochmal alle persönlich bedacht
- der netten Nachbarin im Erdgeschoss, die immer wieder für uns Pakete annimmt, eine Tüte selbstgebackene Plätzchen vor die Tür gestellt

Heute Nachmittag werden die Kinder und ich noch einmal Plätzchen backen, nachdem ich heute endlich kapiert habe, wie man den Drehwolf für das Spritzgebäck am Tisch fixiert. Nicht, dass ich mir schon x-mal so einen abgebrochen hätte... Aber lassen wir das...


Um den großen Schwung Weihnachtspost schlage ich dieses Mal einen eleganten Bogen, wir werden nämlich Neujahrskarten versenden. Die haben wir, wie die Jahre zuvor auch schon, im Internet bestellt und sie liegen hier schon seit ein paar Tagen. Es wäre zeitlich kein Problem, Weihnachtskarten zu verschicken, aber vielleicht kommt eine Karte zum neuen Jahr ja auch mal ganz gut an.

Jetzt gibt es noch zwei bis drei Dinge zu erledigen bzw. zu versenden, die habe ich aber alle schon hier. Teilweise kann der Mann das einfach am Montag mit zur Arbeit nehmen und dort mit in die Post geben. Praktisch!

Und dann sind es nur noch 7 Tage bis Weihnachten, und bei dem, was hier in letzter Zeit los war und ist, werde ich höchstwahrscheinlich am 24.12. nach der Kirche hier zu Hause die Tür abschließen, das Telefon ausstöpseln (Internet natürlich nicht ;) ) und ein paar Tage unerreichbar bleiben. Die Leute kommen eh alle nur mit irgendwelchen Anliegen und/oder schlechten Nachrichten. Ein paar Tage ohne, das wäre schon schön...

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