Donnerstag, 30. April 2015

Burger ohne totes Tier und Plastikkäse

Im Grunde steht es mir gar nicht zu, über dieses Rezept zu bloggen. Denn das ist ja von Frau Ringelmiez, und die hat das schon getan - siehe Link. Aber da es definitiv eines unserer Lieblingsrezepte geworden ist - verlinkt habe ich es schon öfter mal - muss ich mich doch wenigstens noch einmal kurz darüber auslassen.

Wie ich ja schon oft geschrieben habe, sind wir hier alle keine wirklichen Veganer, noch nicht mal 100 %ige Vegetarier. Wir essen wenig, sehr wenig Fleisch. Ich eigentlich fast gar nicht. Fisch gibt es des Öfteren mal. Der Mann mag gern Geflügel. Schwein, Rind, das hatten wir alles schon seit Ewigkeiten nicht mehr auf dem Tisch (bis auf die 2-3 Male in den letzten Jahren, an denen sich die Kinder Hackbällchen gewünscht haben, die hinterher ich mir reinwürgen musste, nur damit sie nicht weggeschmissen werden...).

Vegan koche ich ab und zu gerne bewusst. Wobei viele Gerichte, die man bzw. wir so täglich essen, von sich aus vegan sind.

Ich glaube, so ganz auf tierische Produkte wie Käse, Joghurt kann ich nicht verzichten, zumindest momentan nicht. Aber wie gesagt, manchmal bemühe ich mich bewusst um vegane Mahlzeiten oder sogar Tage.

Dabei sind die Hirseburger wirklich ganz vorn mit dabei. Wir machen es ähnlich wie in Ellas Blogbeitrag beschrieben, ich bereite die Bratlinge zu, das mache ich meistens schon etwas vorher, denn wir essen die Burger gerne kalt. Dann gibt es eine Auswahl an Zutaten (heute werden es Rucola, Kresse, Gurken, veganes Pesto, Paprika, Radieschen, Senf und Ketchup sein) auf den Tisch. Als Brötchen nehmen wir gerne Toastbrötchen, die Roggen Bio-Finn-Brötchen von Rewe z.B. Und dann kann sich jeder seinen Burger gestalten, wie er mag.

Die Kinder essen es manchmal, manchmal auch nicht. Aber gut, das ist eh ein Thema für sich ;)

Der Mann und ich freuen uns zumindest schon wieder darauf! Hurra! In diesem Sinne: nachkochen erlaubt und erwünscht!


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